Regie: Gregg Araki Besetzung: James Duval, Ryan Phillippe, Denise Richards Laufzeit: 78 min FSK: 16
Vorfilm
Epadunk
Zu viel Bass
17. Juni 2026
Nowhere – Director’s Cut (1997)
Es ist der Vorabend der angeblich größten Party des Jahres, aber für den jungen Dark (James Duval) und seine Clique könnte das Leben nicht verwirrender und surrealer sein: Irgendwo zwischen Beziehungsstress, emotionalen Achterbahnfahrten, Drogenexzessen und Alienentführungen macht sich ein schleichendes Gefühl breit, dass das Ende der Welt wirklich unmittelbar bevorstehen könnte....
„CLUELESS with nipple rings”, „BEVERLY HILLS 90210 on Acid“, „Bret Easton Ellis made over by John Waters“: Diese und weitere ähnliche Vergleiche zogen Kritiker beim Kinostart von Gregg Arakis finalem Beitrag seiner nur lose zusammenhängenden „Teen Apocalypse“-Trilogie. Sie mögen alle irgendwie passen, werden dem wahnwitzig-albtraumhaften Trip durch ein in Neonfarben getränktes L.A. aber doch nicht ganz gerecht. Ein einmaliges Filmerlebnis und einer der wichtigsten Vertreter des New Queer Cinema, mit einer Wahnsinnsbesetzung: James Duval, Mena Suvari, Ryan Phillippe, Heather Graham, Denise Richards, Christina Applegate, Shannen Doherty, Scott Caan, Debi Mazar, John Ritter, Beverly D’Angelo und viele mehr geben sich die Klinke in die Hand.