

RUNAWAY TRAIN ist ein in vielerlei Hinsicht so beeindruckendes wie außergewöhnliches Werk: Ursprünglich ein Wunschprojekt von Regie-Legende Akira Kurosawa, der auch das Original-Skript verfasste, produziert von der berühmt-berüchtigten Hollywood-Indie-Schmiede Cannon Films und inszeniert vom bis dato für seine Theaterstücke und Arthouse-Filme bekannten russischen Filmemacher Andrei Sergejewitsch Kontschalowski, sollte hier auch Danny Trejo sein Debüt als Schauspieler feiern.
Der auch in den Hauptrollen mit Jon Voight, Rebecca De Mornay und Eric Roberts (in seiner bisher einzigen Oscar-nominierten Darbietung) hochkarätig besetzte Actionthriller erzählt in atemberaubenden Bildern den Ausbruch der beiden Gefängnisinsassen Manny (Voight) und Buck (Roberts) und ihre halsbrecherische Flucht vor dem sadistischen Wärter Ranken (John P. Ryan) in einem führerlosen Zug quer durch Alaska.
Es ist wohl eine der ganz wenigen Cannon-Produktionen, bei denen selbst Kritiker-Papst Roger Ebert ins Schwärmen geriet:
„[RUNAWAY TRAIN] is a reminder that the great adventures are great because they happen to people we care about.“

